1625 Z. 26). X.________ hat zweimal auf Fragen von Rechtsanwalt S.________ betreffend Herrn D.________ und Frau E.________ geantwortet, dass sie dazu nichts sagen möchte (pag. 1629 Z. 27 ff., 35 ff.). Ansonsten machte X.________ zwar Aussagen, diese blieben jedoch vorwiegend allgemein und ausweichend (vgl. etwa pag. 1625 Z. 37 f.; 1627 Z. 6 f.; 1629 Z. 18 f.). Es fällt auf, dass X.________ auf viele Fragen nur mit «ja» antwortete, ohne weitergehende Ausführungen zum von ihr angeblich miterlebten Sachverhalt zu machen (vgl. pag. 1629 Z. 38 ff.). Auch dem Vorhalt, dass der Verdacht bestehe, dass die Beschuldige die Schreiben alle selbst verfasst habe, wich X._____