, 31, 42 f.; 537 Z. 1 ff.), die insgesamt mit den Ermittlungen des Kriminaltechnischen Dienstes (Handschriftenanalyse) übereinstimmen (pag. 55 ff.). So ergab die Handschriftenanalyse insbesondere, dass die Unterschriften «D.________» auf den Schreiben vom 24. September 2004 an Rechtsanwalt F.________ sowie die Unterschrift «D.________» vom 21. November 2006 auf dem Widerruf der Zeugenaussage gefälscht sind (pag. 67), wie es von D.________ geltend gemacht wurde (pag. 577 [Vorakten S 04 498]); pag. 109; 535 Z. 27 ff.; 537 Z. 3). D.________ gab offen zu, dass er die Schreiben vom 17. Juli 2007 unterzeichnet hat, von denen er wusste, dass sie inhaltlich nicht stimmten (pag.