Betreffend Wahl der Strafart führte das Bundesgericht in seinem Urteil vom 25. Juli 2013 (Nr. 6B_466/2013, E. 2.3.3.) aus: «Für Strafen von weniger als sechs Monaten bzw. bis zu 180 Tagessätzen ist grundsätzlich eine Geldstrafe oder gemeinnützige Arbeit auszusprechen (Art. 34 Abs. 1, Art. 37 Abs. 1, Art. 40 und 41