2. Er sei zu verurteilen zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je CHF 140.00, ausmachend CHF 25'200.00. Der Vollzug der Geldstrafe sei aufzuschieben unter Ansetzung einer Probezeit von vier Jahren. 3. Die Kosten des erst- und oberinstanzlichen Verfahrens seien C.________ anteilsmässig aufzuerlegen.» Fürsprecher B.________ stellte und begründete namens von A.________ folgende Anträge (Bd. IV, pag. 894): «1. A.________ sei vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung zum Nachteil von E.________, angeblich begangen am 23. März 2011 in F.________, freizusprechen.