Hierfür habe er den Geschädigten meist erzählt, ein Freund aus Schweden schulde ihm noch viel Geld und müsse es ihm in kleinen Beträgen auf fremde Konti überweisen, damit es den Steuerbehörden nicht auffalle. Er habe den Betroffenen für das Zurverfügungstellen des ClickandBuy-Kontos einen massgeblichen Anteil an der überwiesenen Summe versprochen. Nach der Aktivierung des Dienstes habe der Beschuldigte in Onlinecasinos zu Lasten der ClickandBuy-Konti gespielt.