2. A.________ schuldig erklärt wurde 2.1. des gewerbsmässigen Betrugs, begangen in der Zeit zwischen dem 05.04.2007 und dem 17.04.2009 in BQ.________, BR.________ und evtl. anderswo, zum Nachteil von C.________, im Deliktsbetrag von CHF 185‘500.00 (Ziff. II.1.3. des erstinstanzlichen Urteilsdispositivs); 2.2. der Urkundenfälschung, mehrfach begangen, 2.2.1. anfangs September 2004 (Vergütungsauftrag der P.________ (Bank) vom 31.08.2004; Ziff. II.4.1. des erstinstanzlichen Urteilsdispositivs);