für ihn stand klar der Erhalt des elterlichen Bauernhofes im Vordergrund und er sah die Zahlungen an die Berufungsführerin als einzige Möglichkeit, um doch noch wieder alles bereits investierte Geld zurück zu erhalten, um den Hof retten zu können. Die ganze Existenz des Straf- und Zivilklägers 1 hing nachweislich am seidenen Faden – vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass er einfach an die Berufungsführerin, an ihre Geschichte von den Investitionen in Mexiko und an das Versprechen, dass sie das ganze Geld wieder würde erhältlich machen können, glauben musste (vgl. dazu auch die Ausführungen der Staatsanwaltschaft in der oberinstanzlichen Verhandlung, pag. 19 886 f.).