Pilates, Aquajogging, Bücher, Betty i etc. hätten sie alles selber bezahlt. Die Beträge habe man nicht alle auf einmal bezahlt und die Pfändung ihres Vaters sei dann ja auch mal fertig gewesen. Der Straf- und Zivilkläger 1 habe immer über die Reisen, über das Reiseziel und die Reisedauer Bescheid gewusst. Sie und ihr Vater hätten ihrer Mutter einfach noch ein paar Dinge ermöglichen wollen, sie aufheitern, ihr eine Freue machen wollen, damit sie nicht mehr an ihre Krankheit denke (pag. 19 845 f.). Es stimme, dass sie sich auch ein paar Sachen geleistet habe, beispielsweise ein Fitnessabo, weil sie immer dicker geworden sei.