Sie habe den Haushalt gemacht und sich um ihre Mutter gekümmert, Schlafenszeit habe es fast keine gegeben. Als die Chemo abgeschlossen gewesen sei, sei ihre Mutter schwer depressiv geworden, dieser Zustand dauere bis heute an. Die Mutter habe Angst gehabt, alleine zu sein, weshalb sie sie überall hin mitgenommen oder eine Bekannte organisiert habe, welche bei ihrer Mutter vorbei geschaut habe. Hinzu seien noch die ständigen Telefonate von AD.________ und J.________ gekommen. Und Ende 2012/Anfang 2013 habe auch der Straf- und Zivilkläger 1 wegen den neuen Investitionen gefragt (pag.