Es seien kleinere Beträge von ihm gekommen, die grosse Summe aber habe gefehlt. Im Jahr 2011 habe ihre Mutter die Diagnose Darmkrebs erhalten, für sie selber und ihren Vater sei eine Welt zusammen gebrochen. Sie habe ihre Mutter nach der OP gepflegt, sei mit ihr zur Chemo gegangen und habe sie zu jedem Arztbesuch und zum Psychiater begleitet (pag. 19 832 f.). Sie habe weiterhin gearbeitet, wobei sie die administrative Arbeit zuhause habe erledigen können und in der Nähe geputzt habe. Sie habe den Haushalt gemacht und sich um ihre Mutter gekümmert, Schlafenszeit habe es fast keine gegeben.