Die Kammer schliesst sich diesem Fazit an. Weiter ist mit der Vorinstanz als erstellt zu erachten, dass CHF 70’000.00 der CHF 80‘000.00 dazu verwendet wurden, um die Rechnung des AA.________ (Hotel) zu bezahlen, wobei J.________ das Geld persönlich im Hotel übergab und die restlichen CHF 10‘000.00 als «Taschengeld» zur Bezahlung von dringenden Rechnungen dienten. Mit anderen Worten hatten die drei Beschuldigten J.________ und K.________ wahrheitsgemäss erzählt, wofür sie die CHF 80‘000.00 brauchten (vgl. WSG I pag.