abschloss, um ein als «Schenkung» überschriebenes Papier, mit welchem die Berufungsführerin und G.________ J.________ Geldschenkungen versprachen, um einen vom 28.06.2004 datierenden und von allen Parteien unterzeichneten Darlehensvertrag über CHF 10‘000.00 zwischen J.________ und K.________ einerseits und H.________ andererseits, um einen (gefälschten) Verfügungsauftrag der P.________ (Bank) über CHF 90‘000.00, um einen Fax mit einer «Saldomeldung» der P.________ (Bank) über CHF 18 Millionen sowie um einen Gläubigertalon, auf welchem eine Forderung von K.________ und J.________ in der Höhe von CHF 581‘400.00 vermerkt ist.