Sie habe so viel falsch gemacht, so viele Leute ins Unglück gestürzt, weil sie an diese Investitionen geglaubt habe. Sie wolle sich bei allen Leuten entschuldigen, es tue ihr leid (pag. 19 829). Am Tag ihrer Verhaftung sei es ihr sehr schlecht gegangen, weil sie nicht gewusst habe, wie es ihrer Mutter gegangen sei, welche sie habe zu Hause lassen müssen. Beim Zwangsmassnahmengericht habe sie nur geweint und habe keinen klaren Gedanken fassen können. Dann habe sie ja keine Gelegenheit mehr gehabt, eine Aussage zu machen, bis zur Hauptverhandlung im August habe es keine Einvernahme mehr gegeben.