Der Bericht hält zudem fest, dass das Aktenstudium und die bisherigen Erfahrungen mit dem Berufungsführer die gestellte Diagnose bestätigen würden (pag. 1157). Die Psychologen des Massnahmenzentrums St. Johannsen vertreten zudem die Meinung, dass die Behandlung nur als erfolgsversprechend erachtet werden könne, wenn der Berufungsführer in serbischer Sprache sprechen könne und die Anforderungen an die psychotherapeutischen Inhalte an dessen schulisches Wissensniveau angepasst würden. Insgesamt sehen sie nur eine geringe psychotherapeutische Erreichbarkeit durch den Psychiatrisch- Psychologischen Dienst.