291, Z. 187 ff.; pag. 1525). Er war stets bemüht, sich in ein übermässig gutes Licht zu stellen und zu betonen, dass er es nicht nötig habe, jemanden zum Sex zu zwingen, weil er ein sehr aktives Sexleben gehabt habe. Er sei kein ausgehungerter Mann und habe seit seinem 14. Lebensjahr Sex (pag. 250, Z. 32 ff.; pag. 269, Z. 12 ff.; pag. 270, Z. 2 ff.; pag. 1525). Er meinte, dass sie zirka vier Mal in der Woche Sex gehabt hätten, mit der Zeit dann nur noch drei Mal (pag. 291, Z. 191 ff.) und er auf Geheiss des Opfers den Spiegel aus dem Friseursalon ins Schlafzimmer habe bringen müssen (pag. 270, Z. 8 ff.).