Die ganze Familie habe auf das Opfer eingeredet (pag. 154, Z. 110 ff.; pag. 164 f., Z. 505 ff.). Zwischen diesen beiden Aussagen meinte sie, dass sie nichts von sexuellen Übergriffen wisse und sie sogar das Gefühl habe, dass es zwischen den Beiden besser gelaufen wäre, wenn sie eine sexuelle Beziehung gehabt hätten (pag. 175, Z. 236 ff.). Sie habe die Hoffnung gehabt, dass zwischen dem Beschuldigten und dem Opfer wieder alles gut werde (pag. 149, Z. 43 f.). Diese Aussage mutet etwas seltsam an.