Zusammen drangen sie in den Konferenzraum der Universität Bern ein, wo sie während der Rede des Direktors des Bundesamtes für Migration frischen Mist auf das Rednerpult schütteten. Dass ein derartiges Vorgehen eine polizeiliche Intervention nach sich zieht, muss ihnen klarerweise bewusst gewesen sein, genauso wie offensichtlich erscheint, dass die Polizei in einem solchen Falle die erforderlichen Abklärungen zu tätigen hat, wozu in erster Linie auch erkennungsdienstliche Massnahmen und allenfalls eben auch DNA-Abstriche und -Analysen gehören. Die Aktion ging jedenfalls deutlich über ein blosses allfälliges Verteilen von Flugblättern oder das Ausrollen von Transparenten hinaus.