Konstant war die Aussage der Beschuldigten, sie habe von H.________ nur EUR 480.00 und nicht mehr erhalten. Nachdem sie zuerst abgestritten hatte, dass H.________ ihr 30% von seinem Anteil angeboten hatte, gab sie dies in der gleichen Einvernahme später zu, sagte aber, sie habe nicht gewusst, wie sich diese 30% berechnet hätten. Ebenso gab sie von Anfang an zu, gewisse Dokumente mit „O.________“ unterzeichnet zu haben (dies obwohl H.________ sie diesbezüglich gar nicht belastete). Unbestritten ist auch, dass die Beschuldigte nichts mit den von den Kunden eingesandten Unterlagen zu tun hatte.