Zudem wurde die statistisch verkürzte Lebenserwartung der Opfer hervorgehoben und weiter teilweise geltend gemacht, die HIV-Infektionen seien aufgrund der nicht zu vermutenden Ansteckung verspätet diagnostiziert und zudem teilweise auch verspätet behandelt worden, weil der Beschuldigte die Opfer von einer schulmedizinischen Behandlung abgehalten habe, oder diese der Diagnose aufgrund der unglaublichen Umstände schlichtweg nicht getraut hätten. Namentlich N. fordert darüber hinaus die Berücksichtigung seiner HCV-Koinfektion mit ihren massiven gesundheitlichen, familiären und beruflichen Folgen. Es handle sich mitnichten lediglich um eine normale chronische Erkrankung.