ENGLER, a.a.O., pag. 138; JOSITSCH, a.a.O., pag. 836). Entscheidend sei gemäss EMMENEGGER lediglich, dass die Wahl „durch die Vorteilszuwendung verfälscht werde, was die übrigen Wettbewerbsteilnehmer verletze und in allgemeiner Weise den Markt beeinträchtige (EM- MENEGGER, a.a.O., pag. 118 mit Verweis auf BOTSCHAFT). SPITZ führt differenzierend aus, dass vom Wortlaut der Vorschrift her fraglich sei, ob eine Unlauterkeit vorliege, wenn die Handlung pflichtgemäss bzw. ermessensfehlerfrei sei.