O., pag.127 f.). So bilden Gegenstand der vorvertraglichen Aufklärungspflicht grundsätzlich alle dem potentiellen Auftraggeber (zu Recht) unbekannten Sachverhalte, welche für dessen Entschluss, das Mandat zu erteilen, wesentlich sind (SCHMID, a.a.O., pag. 128 mit Verweis auf FELLMANN, Berner Kommentar, Art. 398 N 150 f.). Diese Pflicht konkretisiert sich durch den Wissensstand des Kunden einerseits und die Art des in Frage stehenden Geschäfts andererseits (vgl. BGer Urteil 4C.151/2001 vom 23. Oktober 2001; BGE 124 III 155 E 3a; 119 II 333 E 5a). Die Information hat vollständig, wahrheitsgetreu, hinreichend ausführlich und verständlich zu sein (vgl. BGE 110 II 181 E 2).