O., S. 568). In der Doktrin wird darauf hingewiesen, dass dieser Revisionsgrund im Gegensatz zur revisio propter nova ein absoluter, abstrakter sein könne, bei dem nicht dargetan werden müsse, dass die Einwirkung kausal ein für den Betroffenen nachteiliges Urteil bewirkte, weshalb es unerheblich sei, ob ohne die Einwirkung ein milderes bzw. strengeres Urteil wahrscheinlich gewesen wäre (HAUSER/SCHWERI/HARTMANN, Schweizerisches Strafprozessrecht6, § 102 N 26; PIQUEREZ, Traité de procédure pénale suisse2, N 1278; SCHMID, Handbuch, N 1600; BSK STPO-HEER, Art. 410 N 96 und 98; CR CPP-RÉMY, art. 410 N 12; RIKLIN, Kommentar StPO, Art.