Auch die „Behauptungen des obskuren Beratungsbüros Elio G. Baumann“ würden nicht bedeuten, dass es bei den fraglichen Terminen tatsächlich um die Beschaffung der Identitätspapiere gegangen sei. Im Weiteren macht der Generalprokurator geltend, dass abgewiesene Asylbewerber - gemäss Auskünften des Chefs des Migrationsamtes - von Amtes wegen der nigerianischen Botschaft beziehungsweise der entsprechenden Kommission aus dem Ausland vorgeführt würden, welche die Identität prüfe.