Diese Äusserungen des Angeschuldigten stehen jedoch einerseits im Widerspruch zu seinen Aussagen anlässlich der psychiatrischen Begutachtung, an der er meinte, er sei Hilfe bedürftig und therapiebereit. Andererseits widerspricht dies auch dem letzten Bericht der Anstalten Witzwil. Dort wird erwähnt, F. habe einen Gesinnungswandel durchlebt, mache sich erstaunlich ernsthafte Gedanken über seine Situation, wirke ausgeglichener und motivierter, an sich zu arbeiten. Er habe sich gar freiwillig für Gespräche beim forensischen Dienst angemeldet (pag. 583).