Es entsprach jedoch bereits in den Jahren 2003 und 2004 dem technischen Standard, dass Computer bereits auf der Festplatte über vorinstallierte Programme verfügten oder Programme mit dem Computer mitgeliefert wurden, die den Anwender vor Zugriffen durch Viren, Würmer und ähnlichem schützen sollten. Zudem war zur Zeit der vorgeworfenen Tatbegehungen die Hacker- und Virenproblematik bekannt, genauso wie gängige Schutzmöglichkeiten. Heimanwender waren in der Regel damals schon nicht mehr völlig ungeschützt gegen Viren, Würmer und ähnliches, sondern verfügten über ein gängiges Schutzprogramm.