1. (...) Der Angeschuldigte räumte ein, er habe im Internet nach einer Spyware gesucht und eine solche (...) gefunden. Den erworbenen so genannten „Trojaner" verschickte er unter fiktiven Namen (...) und mittels fingierten Emailadressen (...) als zip-Datei an die Geschädigten, welche vorgetäuschten Offertanfragen, Fragebogen und ähnlichem als Emailanhang beigefügt war. Das Trojaner-Programm installierte sich selbständig und für den Anwender unbemerkt auf dem Computer des Emailempfängers, sobald dieser den Anhang anklickte.