J. fuhr nicht bis auf die Höhe des hintersten Pferdes, sondern hielt seinen Bob einige Meter vorher am linken Wegrand an. K. dagegen überholte seinen Bruder J. und beabsichtigte, auf dem 3,1 m breiten Weg zwischen der Fussgängergruppe, die sich unterdessen auf der Höhe der Reiter befand, und den Pferden hindurchzufahren. Als er sich so dem hintersten Pferd, S., das von W. geritten wurde, näherte, schlug dieses seitwärts aus und traf ihn am Kopf, wobei er aus dem Bob geschleudert wurde. K., der keinen Helm trug, erlitt durch den Hufschlag des Pferdes schwere Kopfverletzungen.