T. führte aus, sie habe eine schwere Kindheit gehabt. Der Vater sei im Gefängnis und die Mutter Alkoholikerin gewesen. Aufgewachsen sei sie bei einer Verwandten. Mit 17 Jahren sei sie zu ihrer Mutter zurückgekehrt, weil die Verwandte verstorben sei. Sie habe für sich und die Mutter Geld verdienen müssen. Mit 19 Jahren habe sie ihre Tochter bekommen. Der Vater des Kindes sei verstorben. Sie habe sich, die Tochter und die Mutter mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten. Sie habe immer zu wenig Geld zum Leben gehabt. Sie habe als Kioskverkäuferin im Monat ca. $ 100.--/120.-- verdient. Daneben habe sie noch Nebenjobs übernommen.