Dabei sind an die Unbefangenheit des Sachverständigen grundsätzlich die gleichen Anforderungen zu stellen wie an das urteilende Gericht. Er darf sich nicht bereits im gleichen Verfahren über die Krankheit der betroffenen Person geäussert haben (BGE 137 III 289 E. 4.4; 128 III 12 E. 4a; Urteile des BGer 5A_787/2011 vom 24. November 2011 E. 3.4; 5P.19/2001 vom 12. Februar 2001 E. 3a).