_, Leitende Ärztin in der Privatklinik Wyss, aus, vordiagnostiziert sei eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig manische Episode (ICD-10: F31.1). Die Diagnose werde unterstützt durch den persönlich erhobenen psychopathologischen Befund, in welchem der Patient einen läppischen Affekt, eine leicht erhöhte Ablenkbarkeit, ein erhöhtes Selbstbild und einen überdurchschnittlichen Ideenreichtum gezeigt habe. Dies sei vereinbar mit einer Residualsymptomatik unter medikamentöser antimanischer Therapie und Reizabschirmung. Weiter bestehe beim Beschwerdeführer der Bedarf einer medizinischen Behandlung des Krankheitsbildes.