Diese Risikoeinschätzung sei durch die Vorfälle in der Wohngemeinschaft Stofel bestätigt worden. Das Risiko weiterer Brandlegungen sei aus psychiatrischer Sicht weiterhin als hoch zu beurteilen. Wenn der Beschwerdeführer in emotional überfordernde Situationen gerate, was aufgrund der niedrigen Frustrationstoleranz immer wieder passiere, und er sich nicht unter kontinuierlicher Aufsicht befinde, sei er in praktisch jeder Umgebung gefährdet, Feuer zu legen.