dige Hilfestellung derart beharrlich ablehnt, dass diese selbst mit gutem Zureden nicht mehr erbracht werden kann. Dabei ist dann allerdings immer noch zu begründen, weshalb dieser Weigerungshaltung in einer Pflegeeinrichtung besser begegnet werden kann. Ausserdem spielen die konkreten Wohnverhältnisse eine grosse Rolle. Bei eingeschränkter Mobilität können beispielsweise Treppen, Stufen oder Schwellen ein unüberwindbares Hindernis darstellen. Die Wohnverhältnisse müs-