15. 15.1 Im Summarverfahren tritt der Aktenschluss nach dem ersten Schriftenwechsel ein. Nur bis zu diesem Zeitpunkt können sich die Parteien uneingeschränkt zur Sache äussern (vgl. BGE 146 III 237 E. 3.1; BGE 144 III 117 E. 2.2). Alle Tatsachenbehauptungen und Beweismittel sind umfassend bereits im Gesuch bzw. in der Stellungnahme zum Gesuch vorzubringen (vgl. LÖTSCHER und STANISCHEWSKI, in: Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO], 4. Aufl. 2025, N 19 f. zu Art. 257 ZPO und N 31 zu Art. 252 ZPO). 15.2 Wird kein zweiter Schriftenwechsel angeordnet, haben die Parteien nach Aktenschluss gestützt auf Art.