51a MSchG). Kann der Benutzer nicht beweisen, dass die Herkunftsangabe gemäss den Kriterien in Art. 48 ff. zutreffend ist, muss der Gebrauch vom Gericht als unzutreffend qualifiziert werden (vgl. Botschaft Swissness, 8606). Die beklagte Partei trägt die Folgen der Beweislosigkeit (STAUB/HOLZER, a.a.O., Rz. 12 zu Art. 51a MSchG; FRICK, a.a.O., Rz. 10 zu Art. 51a MSchG). 10.2.2 Nach der Beweislast richtet sich auch die Behauptungs- und Substanziierungslast (BGE 97 II 339 E. 1b S. 342 f.; statt vieler: WILLISEGGER, in: Basler Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 4. Aufl. 2024, Rz. 27 zu Art. 221 ZPO).