LugÜ vermag eine bloss drohende Markenrechtsverletzung einen Erfolgsort zu begründen, wenn hinreichende Anhaltspunkte für eine bevorstehende Schädigung vorliegen; die unbestimmte Möglichkeit, dass eine Schädigung eintreten könnte, genügt nicht (vgl. HOFMANN/KUNZ, in: BSK LugÜ, 3. Aufl., Art. 5 N 521 m.W.H. u.a. auf KROPHOL- LER/VON HEIN, Europäisches Zivilprozessrecht, 9. Aufl., Art. 5 EuGVO N 76; ACO- CELLA, in: DIKE Kommentar LugÜ, 2. Aufl., Art. 5 N 223).