Sie beruft sich folglich auf anspruchshindernde Tatsachen, wofür sie gestützt auf Art. 8 ZGB die Beweislast trägt (vgl. WALTER, in: Berner Kommentar, Einleitung Art. 1-9 ZGB, 2012 [nachfolgend: BK ZGB], N 290 zu Art. 8).