229 Abs. 1 Bst. b ZPO), durfte sie nicht über ein halbes Jahr bis zur Hauptverhandlung am 2. April 2025 zuwarten, um die neuen Tatsachenbehauptungen vorzubringen (vgl. KILLIAS, in: Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, 2012 [nachfolgend: BK ZPO], N 11 zu Art. 229; SOGO/NAEGELI, in: BSK ZPO, N 10c zu Art. 229; VETTER/SPRENGER, Bestreitungen von «Dupliknoven», in: SJZ 118/2022, S. 1110 ff., S. 1112; a.M. MORET, Aktenschluss und Novenrecht nach der Schweizerischen Zivilprozessordnung, 2014, Rz. 715 f.). Es handelt sich dabei nicht mehr um eine unverzügliche Einreichung im Sinne des Gesetzes.