Die Klägerin teilt diese Ansicht (vgl. Klage, N. 59 ff.). Auch die Lehre geht davon aus, dass ein irgendwie gearteter Ruf vorausgesetzt ist (vgl. STAUBER/ISKIC, in: Heizmann/Loacker [Hrsg.], UWG, Kommentar, 2018, N. 61 ff. zu Art. 3 Abs. 1 Bst. e UWG mit Hinweisen). 27.2 Der «gute Ruf» wird verstanden als Image oder Goodwill (STAUBER/ISKIC, a.a.O., N. 69, 71 zu Art. 3 Abs. 1 Bst. e UWG; vgl. auch GREGOR WILD, Marbach/Ducrey/Wild [Hrsg.], Immaterial- und Wettbewerbsrecht, 4. Aufl. 2017, N. 1259).