17 ZPO). Der Gerichtsstand muss sich aus einer übereinstimmenden Willensäusserung der Parteien ergeben (Art. 1 Abs. 1 OR; BGE 132 III 268 E. 2.3.2 S. 274; BERGER, Berner Kommentar, a.a.O., N. 20 zu Art. 17 ZPO). Für die Auslegung von Gerichtsstandsvereinbarungen ist – wie für diejenige anderer Verträge – zunächst massgebend, was die Parteien tatsächlich übereinstimmend gewollt haben (BGE 132 III 268 E. 2.3.2 S. 274).