Sowohl schwach als auch normal kennzeichnungskräftige Marken können durch die Benutzung und die begleitende Werbung eine erhöhte Bekanntheit und damit Kennzeichnungskraft erlangen (STÄDELI/BRAUCHBAR BIRKHÄUSER, BSK MSchG, N 51 zu Art. 3; vgl. auch BGE 122 III 382 E. 2 S. 385 ff. [Kamillosan]; JOLLER, SHK MSchG, N 102 zu Art. 3 mit Hinweisen). Die Bekanntheit einer Marke ist als Tatfrage (grundsätzlich) zu beweisen (STÄ- DELI/BRAUCHBAR BIRKHÄUSER, BSK MSchG, N 57 zu Art. 3).