In ihrem (zweiten) Bericht vom 28. November 2008 kam die Q.________ zum Schluss, die «aus dem Nahbereich des A.________- Zentrums anfallenden Regenwassermengen 300-jährlicher Wahrscheinlichkeit [könnten] zu Überschwemmungen» führen und nebst «der Flutung von Geländevertiefungen und tiefer gelegenen Gebäudebereichen wie Notausstiege und Zufahrten» könne auch «über das Gitterrost im süd-westlichen Teil des A.________- Gebäudes Wasser in den Kellergeschossen eindringen, das zur Beeinträchtigung von betriebswichtigen Maschinen und Anlagen führt» (KB 14 S. 20 Ziff. 10 a.E.).