O., N. 8.49 ff.). So ist etwa dem Ingenieur eine Fehlplanung vorzuwerfen, wenn er zur Projektierung einer Baugrube und zur Baugrubensicherung verpflichtet ist und die Bodenbeschaffenheit nicht prüft oder – bei fehlendem Know-How – prüfen lässt (Urteil des Bundesgerichts 4C.284/2006 vom 7. November 2006 E. 4.4; DENZLER/HOCHSTRASSER, a.a.O., N. 8.63; RAINER SCHUMACHER, in: Das Architektenrecht, Gauch/Tercier [Hrsg.], 3. Aufl. 1995, N. 484). Der Architekt plant fehlerhaft, wenn er die örtlichen Gegebenheiten nicht sorgfältig abklärt und keine Massnahmen gegen eindringendes Wasser ergreift (DENZLER/HOCHSTRASSER, a.a.O., N. 8.65).