SR 281.1]). Ein aussergerichtlicher Unterhaltsvertrag zwischen Ehegatten betreffend Ehegattenunterhalt verpflichtet die Parteien und berechtigt zur provisorischen Rechtsöffnung (Urteil des BGer 5A_436/2012 vom 24. September 2012 E. 2.5). Anders verhält es sich bei aussergerichtlichen Unterhaltsverträgen betreffend Kinderunterhalt: Diese stellen keine provisorischen Rechtsöffnungstitel dar, da sie gemäss Art. 287 Abs. 1 ZGB erst mit der Genehmigung durch die KESB oder das Gericht verbindlich werden (publ. Urteil des OGer/BE APH 2008 519 vom 18. Dezember 2008 E. IV/6; Urteil des OGer/ZH RT230184 vom 30. Januar 2024 E. 3.4.1).