ZGB (i.V.m. Art. 261 ff. ZPO) an (vgl. Entscheidbegründung vom 16. Mai 2022 E. 15 sowie Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern ZK 22 239 vom 17. August 2022 E. 2.5, 3.1, 4.1). Als vorsorgliche Massnahme im Eheschutzverfahren konnte die elektronische Überwachung lediglich für sechs Monate angeordnet werden, wobei eine (vorsorgliche) Verlängerung gesetzlich ausgeschlossen ist (Art. 28c Abs. 2 ZGB). Entsprechend durfte die Vorinstanz die elektronische Überwachung des Berufungsklägers – weder im hängigen Eheschutzverfahren noch in einem anderen Hauptsachenverfahren – nicht vorsorglich verlängern.