Dies zumindest dann, wenn sich seine Leistungsklage im Kern um die gleichen Streitpunkte dreht, wie die zuvor eingereichte negative Feststellungsklage. Damit würden die Rechte des Gläubigers ohne ersichtlichen Grund erheblich beschnitten (Urteil des HGer/ZH HG170041vom 28. Oktober 2019 E. 7.1.1, in: sic! 2020, S. 362 ff.; OBERHAMMER/WEBER, in: Kurzkommentar Schweizerische Zivilprozessordnung, 3. Aufl. 2021, N. 18 Vor Art. 84-90 ZPO; BOHNET, in: Commentaire romand, CPC, 2. Aufl. 2019, N. 22; FÜLLEMANN, in: Dike-Kommentar ZPO, 2. Aufl. 2016, N. 22 zu Art.