11. 11.1 Die Kostenpflicht im Weiterziehungsverfahren richtet sich nach den Art. 103 ff. VR- PG. Demnach sind die Gerichtskosten grundsätzlich der unterliegenden Partei aufzuerlegen (Art. 108 Abs. 1 VRPG) und diese hat der Gegenpartei die Parteikosten zu ersetzen (Art. 108 Abs. 3 VRPG). Verwaltungsbehörden im Sinne von Art. 2 Abs. 1 Bst. a VRPG haben im Beschwerdeverfahren keinen Anspruch auf Parteikostenersatz. Als unterliegend gilt, wer mit seinen Anträgen nicht durchdringt, sei es infolge Unzulässigkeit oder infolge Unbegründetheit der Beschwerde (vgl. MER- KLI/AESCHLIMANN/HERZOG, a.a.O., N 2 zu Art. 108 VRPG).