ein allfälliger zweiter Schriftenwechsel oder die Ausübung des Replikrechts dienen nicht dazu, die bisherige Kritik zu vervollständigen oder gar neue vorzutragen (BGE 142 III 413 E. 2.2.4 S. 417). Soweit der Beschwerdeführer seine Beschwerde nach Ablauf der Beschwerdefrist mit Eingaben vom 26. März 2020 (pag. 347 ff.) und vom 17. April 2020 (pag. 383 ff.) ergänzt, erweist sich diese Beschwerdeergänzung als unzulässig und hat unberücksichtigt zu bleiben.