22. Bei Aufhebung des Zusammenlebens setzt das Gericht nach Art. 17 Abs. 2 Bst. a PartG auf Antrag die Geldbeträge fest, welche die Partnerinnen einander schulden. Diese Geldbeträge werden nach denselben Regeln bestimmt, wie sie für Art. 13 PartG gelten (GIAN BRÄNDLI, in: Handkommentar zum Schweizer Privatrecht, Per- sonen- und Familienrecht, Partnerschaftsgesetz, 3. Aufl. 2016, N. 3 zu Art. 17 PartG; MICHEL MONTINI, in: LGBT-Recht, Ziegler/Montini/Copur [Hrsg.], 2. Aufl. 2015, S. 311 N. 109; vgl. auch HEINZ HAUSHEER/THOMAS GEISER/REGINA E. AEBI- MÜLLER, Das Familienrecht des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, 6. Aufl. 2018, N. 22.13).