1. A.________ (nachfolgend: Berufungsklägerin) gebar am ________ ihren Sohn E.________, der unter Trisomie 21 leidet. Im Verlauf der Schwangerschaft war die Berufungsklägerin in die Klinik der C.________ AG (nachfolgend: Berufungsbeklagte, sog. «Listenspital») überwiesen und dort behandelt worden. Seit dem 1. Februar 2019 gilt der neue Art. 104a des Personalgesetzes (PG; BSG 153.01) bzw. Art. 117 des Spitalversorgungsgesetzes (SpVG; BSG 812.11), mit welchem Haftungsansprüche gegen «Listenspitäler» «durch Klage beim Regionalgericht» geltend zu machen sind. Das Verfahren richtet sich gemäss Art. 104a Abs. 3 PG und Art.