Sie legt nicht dar, an welcher Stelle in ihren vorinstanzlichen Eingaben sie die erwähnten «Vorbringen» behauptet, geschweige denn welche Beweismitteln sie hierfür angeboten hat. Insbesondere ergibt sich weder aus dem angefochtenen Entscheid noch aus der Beschwerdeschrift, dass und an welcher Stelle die Beschwerdeführerin behauptet haben will, sie hätte durch die Vereinbarung vom 18. Juni 2015 nicht lediglich abgesichert, sondern in die Lage versetzt werden sollen, sich geradezu «nach ihrer Wahl unmittelbar an den Beschwerdegegner und seine Ehefrau bzw. beide zu halten».